Cine

09. Mayo 2018

La película peruana "Los Ojos del Sendero" va a los cines alemanes el 10 de mayo de 2018

Ein Film von Rodrigo Otero Heraud | Peru 2016 | 88 Min. | Originalfassung (Quechua) mit deutschen Untertiteln

La película peruana

DIE AUGEN DES WEGES ist ein visuelles Gedicht mit überwältigenden Aufnahmen der Andenbergwelt. Es ist ein Quechua-Gebet, das die Gefühle der Andenkultur gegenüber der Mutter Erde zum Ausdruck bringt und die Suche nach einem tieferen Verständnis der Natur als Lebewesen, als ewige Begleiterin der Menschen. Der Hauptfigur ist ein Mann aus den Anden, der in verschiedenen Regionen der Kordilleren auftaucht und wieder verschwindet, wie ein Geist, der einen letzten Blick auf die heiligen Berge werfen möchte, und sich mit dem Wasser, den Felsen, den Männern unterhält, um eine bessere Vorstellung davon zu haben, unter welcher Krankheit die Menschheit der Gegenwart leidet.

06. Febrero 2014

Festival de cine: Berlinale 2014

Peruanische Beiträge

Festival de cine: Berlinale 2014

Die Berlinale ist mit 300 000 verkauften Tickets das größte Publikumsfilmfestival der Welt. Ab dem 6. Februar treten 409 Filme in 10 Sektionen aus 72 Ländern im Wettbewerb. Um die geschätzten goldenen und silbernen Bären zu gewinnen nehmen 20 Filme in der Königsdisziplin Wettbewerb teil. Die peruanische Regisseurin Claudia Llosa, die 2009 bereits mit dem Film „Eine Perle Ewigkeit“ den goldenen Bären holte, ist mit der spanischen, kanadischen und französischen Produktion „Aloft“ in dieser Disziplin wieder dabei. Der Film von Claudia Llosa wird sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit Wes Anderson neuen Film „The Grand Budapest Hotel" und dem Film des produktiven französischen Regisseurs Alain Resnais "Das Leben der Riley" liefern. Weitere interessante Beiträge, die nicht um die Preise ringen, sind „Nymphomaniac“ von Lars von Trier und "The monuments Men" von und mit George Clooney.

25. Agosto 2013

"Sigo siendo" - Sobre la actualidad de la música original del Perú

Ein Film von Javier Corcuera

Beim Schaffen offenbart der Mensch das Wesen seines Seins, da er dann die Arbeit von jenem fortführt, der ihn geschaffen hat. Und der Geist ist dabei der Schaffende. Der Geist, der immer das Individuelle durchdringt und einer tieferen kollektiven Strömung Ausdruck verleiht. So im Fall des Dokumentarfilms SIGO SIENDO. Wie einst José María Arguedas, führt der Film die verschiedenen Musik-Genres Perus in einem Ganzen als Abbild dieses Landes zusammen, das seine multikulturelle Identität weiter sucht und formt.