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Newsletter - 01. März 2022

INKA21 Februar 2022

Liebe Peru-Interessierte,

in dieser Ausgabe unseres Newsletters INKA21 nehmen wir uns die Kulturpolitik Perus vor. Es ist weniger bekannt, dass die peruanische Regierung seit 2002 mit dem dem Kulturzentrum „Inca Garcilaso“ CCIG aktive Kulturpolitik im Ausland betreibt. Eines der Instrumente des CCIG, das vor allem die peruanischen Vertretungen im Ausland bekanntmacht, ist das virtuelle internationale Bulletin „Quipu“, von dem bisher neunzig Ausgaben erschienen sind. In diesem Newsletter veröffentlichen wir die drei letzten Ausgaben von "Quipu" und stellen eine Auflistung aller bisher veröffentlichten Ausgaben bereit. Wir werden dieses Bulletin auch zukünftig regelmäßig publizieren.

Mit der Einladung zum Kolloquium "Frauen, die für die Unabhängigkeit Perus kämpften", einer Buchbesprechung über „Die goldene Stadt“ (Machu Picchu) und einer Analyse der Hintergründe der dritten Kabinettsumbildung der erst sieben Monaten alten Regierung des Präsidenten Castillo runden wir diesen Newsletter ab.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und beim Besuch unseres Latin-Shops und würden uns über Ihre Kommentare und Anregungen sehr freuen.

Gerardo Basurco
Guerlio Peralta

27. Februar 2022

Kolloquium: Mujeres que lucharon por la Independencia del Perú - Frauen, die für die Unabhängigkeit Perus kämpften

8. März 2022, 19.30 Uhr, Instituto Cervantes, Alfons-Goppel-Str. 7, 80539 München

Kolloquium: Mujeres que lucharon por la Independencia del Perú - Frauen, die für die Unabhängigkeit Perus kämpften

Im Rahmen der Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeit von Peru und aus Anlass der Erscheinung des Buches 21. Relatos sobre mujeres que lucharon por la Independencia del Perú (Ausgabe: Colección Bicentenario Petroperú, 2021) laden das Centro Cultural del Perú e. V. in München und das Instituto Cervantes Múnich zu einem Gespräch zwischen Rosalí León-Ciliotta, mitwirkende Autorin des Buches, und dem peruanischen Autor Walter Lingán ein. Sie werden die Rolle der peruanischen Frau im Kampf um die Unabhängigkeit erörtern sowie ihren Beitrag in einem entscheidenden Moment Perus, in dem die Grundlagen für die Zukunft des Landes geschaffen wurde, sichtbar werden lassen. Die Moderation übernimmt Prof. em. Dr. Dr. Michael Rössner.

18. Februar 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 90

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 90

Nos es grato transmitir la nonagésima edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número lleva por título Antología a caballo. El texto principal es de Alonso Ruiz Rosas y se titula Algunos caballos peruanos.

La publicación reflexiona sobre el caballo, mamífero solípedo del orden de los perisodáctilos, como fuente de inspiración de diversos poetas peruanos.

Wir freuen uns, Ihnen die neunzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins Quipu präsentieren zu können. Diese Ausgabe trägt den Titel Anthologie zu Pferd. Der Haupttext stammt von Alonso Ruiz Rosas und trägt den Titel Einige peruanische Pferde.

In der Publikation wird das Pferd, ein einhufiges Säugetier aus der Ordnung der Paarhufer, als Inspirationsquelle für verschiedene peruanische Dichter betrachtet.

16. Februar 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 89

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 89

En esta oportunidad nos es grato transmitir la octogésima novena edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número está dedicado al Valle del Colca. El texto principal de Alonso Burgos Hartley y se titula Maravillas y riesgos en el Colca.

La publicación da cuenta del valioso paisaje andino que, en medio de un activo territorio volcánico, ha sido labrado durante años por la acción humana a través de diferentes culturas. 

Wir freuen uns Ihnen die neunundachtzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins von Quipu übermitteln zu können. Diese Ausgabe ist dem Colca-Tal gewidmet. Der Haupttext stammt von Alonso Burgos Hartley und trägt den Titel Maravillas und Risiken im Colca-Gebiet.

Die Publikation beschreibt die wertvolle Andenlandschaft, die inmitten eines aktiven Vulkangebietes liegt und im Laufe der Jahre durch menschliches Handeln und verschiedene Kulturen geformt wurde.

12. Februar 2022

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG und die virtuelle Zeitschrift Quipu International

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG und die virtuelle Zeitschrift Quipu International

Im Jahr 2002 beauftragte der damalige Außenminister, der Jurist Diego García Sayán, den Dichter und Kulturmanager Alonso Ruiz Rosas mit der Ausarbeitung eines "Plans für die peruanische Kulturpolitik im Ausland". Der Plan sah unter anderem die Gründung des Kulturzentrums Inca Garcilaso des Außenministeriums CCIG vor, das eine wichtige Rolle bei der internationalen Förderung der peruanischen Kultur spielen sollte und dessen Sitz sich in der Casona Aspíllaga neben dem Torre Tagle Palast befinden sollte. Der Plan wurde 2003 genehmigt und in eine Rechtsnorm umgewandelt, als Botschafter Allan Wagner Tizón Außenminister und Botschafter Alberto Carrión Tejada Direktor für kulturelle Angelegenheiten war.

Im Jahr 2004 ordnete der neue Außenminister Manuel Rodríguez Cuadros, den Abschluss der Restaurierung und die Inbetriebnahme der Casona Aspíllaga mit technischer Unterstützung der spanischen Agentur für internationale Zusammenarbeit an und konnte die CCIG am 15. Juli 2005 einweihen. Das Zentrum eröffnete seine Pforten mit einer Retrospektive des Malers Fernando de Szyszlo, die später auf der Buchmesse in Guadalajara gezeigt wurde, auf der Peru als Ehrengast eingeladen war.

08. Februar 2022

Die goldene Stadt

Besprechung eines Romans von Sabrina Janesch

Die goldene Stadt

Mitte der 1960er Jahre. Ich war Schüler an einem naturwissenschaftlichen Gymnasium in Krefeld. Wir sollten über ein Thema, das uns persönlich interessierte, referieren. Ich entschied mich für ein Referat über die Inkastadt Machu Picchu. Ich kann mich weder an meinen Vortrag erinnern noch daran, was meine Wahl bestimmte. Bald fiel diese schulische Episode dem Vergessen anheim. Allein die Faszination schien geblieben. Und wie so oft lassen uns bestimmte Themen nicht mehr los.

Zufällig las ich vor wenigen Wochen auf Perú-Vision Richard Meiers Besprechung eines Romans von Sabrina Janesch: „Die goldene Stadt“ - ein Roman über Rudolph August Berns, einen Auswanderer aus dem Rheinland, den frühen Entdecker von Machu Picchu. Sofort war klar: Dieses Buch musst du lesen. Dass Augusto Berns aus Uerdingen kam, einem Krefelder Stadtteil, konnte mein Interesse nur anheizen.

07. Februar 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 88

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 88

En esta oportunidad nos es grato transmitir la octogésima octava edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número está dedicado a la Festividad de la Virgen de la Candelaria de Puno.

El texto principal es la reproducción de un artículo escrito por José María Arguedas en el diario El Comercio en el año 1967, y se titula la fiesta de la Virgen de la Candelaria en Puno. 

Wir freuen uns, Ihnen die achtundachtzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins von Quipu übermitteln zu können. Diese Ausgabe ist dem Fest der Jungfrau der Candelaria in Puno gewidmet.

Der Haupttext ist die Wiedergabe eines Artikels von José María Arguedas in der Zeitung El Comercio aus dem Jahr 1967 mit dem Titel das Fest der Jungfrau der Candelaria in Puno.

06. Februar 2022

Peru: Bisher schwerste Regierungskrise – Der Anfang vom Ende?

Peru: Bisher schwerste Regierungskrise – Der Anfang vom Ende?

Peru-Vision bedankt sich bei Andreas Baumgart für die Genehmigung den folgenden Artikel (Erstveröffentlichung bei Informationsstelle Peru e.V.) in voller Länge in Peru-Vision.com zu veröffentlichen.

Pedro Castillo ist seit sieben Monaten im Amt und hat bereits drei Kabinette verbraucht. Andreas Baumgart seziert die Hintergründe einer chaotischen Amtsführung.

Am 1. Februar vereidigte der peruanische Präsident Pedro Castillo ein neues Kabinett, nachdem zunächst Innenminister Avelino Guillén und kurz darauf die bis dahin amtierende Premierministerin Mirtha Vásquez ihren Rücktritt eingereicht hatten. 10 Minister*innen wurden ausgetauscht, darunter der weithin anerkannte Minister für Wirtschaft- und Finanzen, Pedro Francke, die fortschrittliche Frauenministerin Anahí Durand, beide von der linken Partei Nuevo Perú und der Umweltminister Rubén Ramírez, inmitten der durch die Repsol-Ölpest ausgelösten Umweltkrise.

27. Januar 2022

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG y la revista virtual internacional Quipu

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG y la revista virtual internacional Quipu

En 2002, el Ministerio de Relaciones Exteriores, siendo canciller el jurista Diego García Sayán, le encomendó al poeta y gestor cultural Alonso Ruiz Rosas elaborar un “Plan de política cultural del Perú en el exterior”. El plan incluyó, entre otras propuestas, la creación del Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG del Ministerio de Relaciones Exteriores, como una institución llamada a jugar un rol gravitante en la promoción internacional de la cultura peruana y cuya sede debía estar en la Casona Aspíllaga, contigua al Palacio de Torre Tagle. El plan fue aprobado y convertido en norma legal en 2003, cuando era canciller el embajador Allan Wagner Tizón, y director de Asuntos Culturales, el embajador Alberto Carrión Tejada.

En 2004, el nuevo canciller, embajador Manuel Rodríguez Cuadros, dispuso culminar las obras de restauración e implementación de la Casona Aspíllaga, con el apoyo técnico de la Agencia Española de Cooperación Internacional, y pudo inaugurar el CCIG el 15 de julio de 2005. El Centro abrió sus puertas con una exposición retrospectiva del pintor Fernando de Szyszlo, llevado luego a la Feria del Libro de Guadalajara, en la que el Perú era ese año invitado de honor.