10. April 2016

Industrie-Update: Neue Technik für Perus Agrar- und Lebensmittelsektor

Von Richard Meier, Themen Agroexport | Wirtschaft | Landwirtschaft | Maschinen/Anlagen | Nahrungsmittel

Der wachsende Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie in Peru benötigt Anlagen zur Verarbeitung und zum Vertrieb ihrer Produkte. Sowohl für Kleinunternehmen als auch Agrarkonzerne und Großhändler haben in den letzten Wochen neue Projekte bekanntgegeben. WEITERLESEN in unseren Premium-Wirtschaftsnachrichten

29. April 2015

Agrarfirma Danper baut Produktpalette und Technik aus

Themen Investition geplant | Wirtschaft | Landwirtschaft | Maschinen/Anlagen | Nahrungsmittel

Das peruanische Agrarunternehmen Danper will in diesem Jahr Chia-Samen auf den Markt bringen und unter anderem auch nach Europa exportieren. Dies berichtet die Zeitung Gestion. Die zur Gattung der Salbei gehörenden Körner sind besonders reich an Omega-3-Fettsäuren und anderen Nährstoffen. Danper erntet bisher hauptsächlich Spargel, Paprika, Artischoken, Mango, Weintrauben und andere Obstsorten, hat aber auch Körnerfrüchte wie Quinoa und Gartenfuchschwanz (Kiwicha) auf seinen insgesamt 7.000 Hektar großen Feldern in Peru. Nach Deutschland liefert Danper bisher Spargel, Artischocken und Mango.

02. Mai 2013

Im Porträt: DEG finanziert Investitionen in Schwellenländern

Themen Bau/Infrastruktur | Energie | Finanz | Landwirtschaft

Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu fördern, ist das erklärte Ziel der DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft. Die in Köln ansässige Tochter der KfW-Bankengruppe unterstützt sowohl einheimische Firmen in solchen Ländern als auch deutsche Unternehmen, die dort investieren, indem sie ihnen langfristige Finanzierungen in Form von Beteiligungen, Mezzanin-Kapital, Darlehen oder Garantien, aber auch Beratung über die Marktgegebenheiten vor Ort bietet. Für die DEG kommen Projekte in allen Wirtschaftszweigen – Agrarwirtschaft, Dienstleistungen, Infrastruktur, Verarbeitende Industrie – in Betracht, sofern diese rentabel und "nachhaltig entwicklungswirksam" sind. Letzteres trifft auf Maßnahmen zu, die Arbeitsplätze schaffen bzw. sichern oder das Steueraufkommen des Investitionslandes und dessen Devisenbilanz verbessern.