Kultur, Gesellschaft und Bildung

Artikel über Kultur und Gesellschaft: soziale Struktur, Zusammensetzung der Gesellschaft, Bildung, Gesundheit sowie kulturelle Ausdrucksformen.

tokapus

08. Mai 2022

César Vallejo: Reden wir spanisch – man hört uns zu

Berichte aus Europa 1923 – 1930

César Vallejo: Reden wir spanisch – man hört uns zu

„Mit 19 Jahren tauchte er in den Städten auf, ein melancholischer Mestize, mager, dunkelhäutig, schwarz gekleidet, mit einer riesigen, pechschwarzen Mähne, das Gesicht beherrscht von großen Augen, die wie Tollkirschen glänzten.“ (Hans Magnus Enzensberger)
César Vallejo (1892 – 1938), vielen Lateinamerikaner einer ihrer größten Dichter im 20. Jahrhundert, emigrierte im Juni 1923, im Alter von 31 Jahren, nach Europa. Er bereiste Frankreich, Spanien, Deutschland, die Sowjetunion, schrieb, um einen mehr als kargen Lebensunterhalt zu sichern, aus Paris, Budapest, Berlin, Moskau und anderen Orten mehr als dreihundert Artikel für peruanische Zeitungen. César Vallejo starb am 15. April 1938 in Paris. Ohne je wieder peruanischen Boden betreten zu haben.

22. April 2022

Die Dame von Nazca - Ein großer Erfolg

Die Dame von Nazca - Ein großer Erfolg

Theaterstück über Maria Reiche war ein Riesenerfolg in Dresden, Deutschland. Die peruanische Botschaft in Deutschland und das Honorarkonsulat von Peru in Leipzig ermöglichten diese Arbeit.

Am 8. und 9. April fanden im Projekttheater in Dresden zwei Aufführungen der One-Woman-Show "Die Frau von Nazca" statt. Im Mittelpunkt dieser Inszenierung der Schauspielerin Sonja Ortiz stehen das Leben der deutschen Archäologin Maria Reiche und ihre Studien zu den Linien, der Mythologie und der Weltanschauung der Nasca-Kultur.

24. März 2022

Die Dame von Nazca - eine One-Woman-Show

Die Dame von Nazca - eine One-Woman-Show

Wir freuen uns, insbesondere die in Sachsen lebende peruanische Gemeinschaft über die Durchführung von zwei Aufführungen des Theaterstücks "Die Dame von Nazca" in Dresden am 8. und 9. April zu informieren.

"Die Dame von Nazca", eine One-Woman-Show der Schauspielerin Sonja Ortiz, ist ein Theaterstück, das auf dem Leben der Archäologin Maria Reiche, ihren Berichten über ihre Studien der Nazca-Linien und der Mythologie dieser präkolumbianischen Kultur basiert. Das Stück basiert auf Aussagen und Anekdoten von Freunden, Bewunderern, Erben und Wissenschaftlern, die mit Maria Reiche verbunden waren. Die Geschichte beginnt in Dresden, der Stadt, in der sie geboren wurde.

16. März 2022

Bücherspende an die Bibliothek des Cervantes-Instituts in München

Bücherspende an die Bibliothek des Cervantes-Instituts in München

Am 8. März um 12 Uhr wurde in einer öffentlichen Zeremonie ein Buchpaket von Ediciones Copé für die Bibliothek des Cervantes-Instituts in München (Augusto Roa Bastos Bibliothek des Cervantes-Instituts in München) übergeben.

Diese Bücher werden den Lesern, Studenten und spanischsprachigen Forschern der Bibliothek in der bayerischen Landeshauptstadt zugute kommen.

Die Veranstaltung wurde vom Centro Cultural del Perú e. V. in München und Petróleos del Perú organisiert.

Die Bücher befassen sich schwerpunktmäßig mit den Themen Geschichte und Kultur. Alle Bücher sind auf Spanisch, außer einem Buch in englischer Sprache. Hier die Liste der  gespendeten Bücher:

16. März 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 93

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 93

Nos es grato presentarle la nonagésima tercera edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número está dedicado a la búsqueda de un pensamiento filosófico peruano de raíz no occidental. El texto principal es del filósofo Pablo Quintanilla, y se titula Conocimiento, comprensión y sabiduría de las lenguas indígenas, dedicada al estudio del pensamiento de estas lenguas y la exploración de concepciones filosóficas no occidentales que sobreviven en nuestro país.

Wir freuen uns Ihnen die dreiundneunzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins von Quipu vorzustellen. Diese Ausgabe ist der Suche nach dem peruanischen philosophischen Denken mit nicht-westlichen Wurzeln gewidmet. Der Haupttext stammt vom Philosophen Pablo Quintanilla und trägt den Titel Kenntnis, Verständnis und Weisheit der einheimischen Sprachen, der sich dem Studium des Denkens in diesen Sprachen und der Erforschung nicht-westlicher philosophischer Konzepte widmet, die in unserem Land überlebt haben.

12. März 2022

Sammelaktion "Vamos a clases Perú" vom 28. März - 1. April 2022

Sammelaktion

Nach zwei Jahren startet der Präsenzunterricht in Peru endlich wieder. Deshalb möchte unser Verein Centro Cultural del Peru e. V. hilfsbedürftige Kinder aus unserem Schulprojekt in Moche, Peru, mit 100 Schulstarter Paketen unterstützen.

Dafür sammeln wir folgende Schulmaterialien:

Bleistifte, Kugelschreiber, Buntstifte, Spitzer, Radiergummi, Filzstifte, Wasserfarben, Pinsel, Textmarker, Lineale, Taschenrechner, Federmäppchen und Rucksäcke. Schwere Artikel, wie Hefte, Papier und Bücher, werden vor Ort erworben.

07. März 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 92

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 92

Nos es grato remitir la nonagésima segunda edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número lleva por título Imaginarios en la forja de la nación Peruana. El texto principal es de Ramón Mujica, historiador de arte.
La publicación reseña el libro Forjando la nación peruana. El Incaísmo y los idearios políticos de la República en los siglos XVIII-XX, que refiere a los imaginarios incas y cristianos en la construcción de nuestra nación.

Wir freuen uns, Ihnen die zweiundneunzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins von Quipu übermitteln zu können. Diese Ausgabe trägt den Titel Vorstellungsbilder bei der Herausbildung der peruanischen Nation. Der Haupttext stammt der Feder  des Kunsthistorikers Ramón Mujica. In der Publikation wird das Buch Forjando la nación peruana. El Incaísmo y los idearios políticos de la República en los siglos XVIII-XX, das sich auf die Vorstellungen der Inka und der Christen beim Aufbau unserer Nation bezieht.

28. Februar 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 91

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 91

Nos es grato transmitir la nonagésima primera edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número lleva por título Agustín de Zárate y la historia de la Conquista. El texto principal es de Marta Ortiz Canseco, profesora de Literatura Latinoamericana en la Universidad Autónoma de Madrid. La publicación reseña una nueva edición del célebre libro La Historia del descubrimiento y Conquista del Perú del cronista Agustín de Zárate, uno de los relatos más relevantes referente a la llegada de los españoles al Perú.

Wir freuen uns, Ihnen die einundneunzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins Quipu präsentieren zu können. Diese Ausgabe trägt den Titel Agustín de Zárate und die Geschichte der Eroberung. Der Haupttext stammt von Marta Ortiz Canseco, Professor für lateinamerikanische Literatur an der Universidad Autónoma de Madrid. Es handelt sich um eine Neuauflage des berühmten Buches La Historia del descubrimiento y Conquista del Perú des Chronisten Agustín de Zárate, einer der wichtigsten Berichte über die Ankunft der Eroberung Perus.

18. Februar 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 90

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 90

Nos es grato transmitir la nonagésima edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número lleva por título Antología a caballo. El texto principal es de Alonso Ruiz Rosas y se titula Algunos caballos peruanos.

La publicación reflexiona sobre el caballo, mamífero solípedo del orden de los perisodáctilos, como fuente de inspiración de diversos poetas peruanos.

Wir freuen uns, Ihnen die neunzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins Quipu präsentieren zu können. Diese Ausgabe trägt den Titel Anthologie zu Pferd. Der Haupttext stammt von Alonso Ruiz Rosas und trägt den Titel Einige peruanische Pferde.

In der Publikation wird das Pferd, ein einhufiges Säugetier aus der Ordnung der Paarhufer, als Inspirationsquelle für verschiedene peruanische Dichter betrachtet.

16. Februar 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 89

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 89

En esta oportunidad nos es grato transmitir la octogésima novena edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número está dedicado al Valle del Colca. El texto principal de Alonso Burgos Hartley y se titula Maravillas y riesgos en el Colca.

La publicación da cuenta del valioso paisaje andino que, en medio de un activo territorio volcánico, ha sido labrado durante años por la acción humana a través de diferentes culturas. 

Wir freuen uns Ihnen die neunundachtzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins von Quipu übermitteln zu können. Diese Ausgabe ist dem Colca-Tal gewidmet. Der Haupttext stammt von Alonso Burgos Hartley und trägt den Titel Maravillas und Risiken im Colca-Gebiet.

Die Publikation beschreibt die wertvolle Andenlandschaft, die inmitten eines aktiven Vulkangebietes liegt und im Laufe der Jahre durch menschliches Handeln und verschiedene Kulturen geformt wurde.

12. Februar 2022

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG und die virtuelle Zeitschrift Quipu International

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG und die virtuelle Zeitschrift Quipu International

Im Jahr 2002 beauftragte der damalige Außenminister, der Jurist Diego García Sayán, den Dichter und Kulturmanager Alonso Ruiz Rosas mit der Ausarbeitung eines "Plans für die peruanische Kulturpolitik im Ausland". Der Plan sah unter anderem die Gründung des Kulturzentrums Inca Garcilaso des Außenministeriums CCIG vor, das eine wichtige Rolle bei der internationalen Förderung der peruanischen Kultur spielen sollte und dessen Sitz sich in der Casona Aspíllaga neben dem Torre Tagle Palast befinden sollte. Der Plan wurde 2003 genehmigt und in eine Rechtsnorm umgewandelt, als Botschafter Allan Wagner Tizón Außenminister und Botschafter Alberto Carrión Tejada Direktor für kulturelle Angelegenheiten war.

Im Jahr 2004 ordnete der neue Außenminister Manuel Rodríguez Cuadros, den Abschluss der Restaurierung und die Inbetriebnahme der Casona Aspíllaga mit technischer Unterstützung der spanischen Agentur für internationale Zusammenarbeit an und konnte die CCIG am 15. Juli 2005 einweihen. Das Zentrum eröffnete seine Pforten mit einer Retrospektive des Malers Fernando de Szyszlo, die später auf der Buchmesse in Guadalajara gezeigt wurde, auf der Peru als Ehrengast eingeladen war.

08. Februar 2022

Die goldene Stadt

Besprechung eines Romans von Sabrina Janesch

Die goldene Stadt

Mitte der 1960er Jahre. Ich war Schüler an einem naturwissenschaftlichen Gymnasium in Krefeld. Wir sollten über ein Thema, das uns persönlich interessierte, referieren. Ich entschied mich für ein Referat über die Inkastadt Machu Picchu. Ich kann mich weder an meinen Vortrag erinnern noch daran, was meine Wahl bestimmte. Bald fiel diese schulische Episode dem Vergessen anheim. Allein die Faszination schien geblieben. Und wie so oft lassen uns bestimmte Themen nicht mehr los.

Zufällig las ich vor wenigen Wochen auf Perú-Vision Richard Meiers Besprechung eines Romans von Sabrina Janesch: „Die goldene Stadt“ - ein Roman über Rudolph August Berns, einen Auswanderer aus dem Rheinland, den frühen Entdecker von Machu Picchu. Sofort war klar: Dieses Buch musst du lesen. Dass Augusto Berns aus Uerdingen kam, einem Krefelder Stadtteil, konnte mein Interesse nur anheizen.

07. Februar 2022

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 88

Quipu Internacional virtual Nr. / N° 88

En esta oportunidad nos es grato transmitir la octogésima octava edición del Boletín Cultural Quipu Internacional. Este número está dedicado a la Festividad de la Virgen de la Candelaria de Puno.

El texto principal es la reproducción de un artículo escrito por José María Arguedas en el diario El Comercio en el año 1967, y se titula la fiesta de la Virgen de la Candelaria en Puno. 

Wir freuen uns, Ihnen die achtundachtzigste Ausgabe des Internationalen Kulturbulletins von Quipu übermitteln zu können. Diese Ausgabe ist dem Fest der Jungfrau der Candelaria in Puno gewidmet.

Der Haupttext ist die Wiedergabe eines Artikels von José María Arguedas in der Zeitung El Comercio aus dem Jahr 1967 mit dem Titel das Fest der Jungfrau der Candelaria in Puno.

27. Januar 2022

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG y la revista virtual internacional Quipu

Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG y la revista virtual internacional Quipu

En 2002, el Ministerio de Relaciones Exteriores, siendo canciller el jurista Diego García Sayán, le encomendó al poeta y gestor cultural Alonso Ruiz Rosas elaborar un “Plan de política cultural del Perú en el exterior”. El plan incluyó, entre otras propuestas, la creación del Centro Cultural Inca Garcilaso CCIG del Ministerio de Relaciones Exteriores, como una institución llamada a jugar un rol gravitante en la promoción internacional de la cultura peruana y cuya sede debía estar en la Casona Aspíllaga, contigua al Palacio de Torre Tagle. El plan fue aprobado y convertido en norma legal en 2003, cuando era canciller el embajador Allan Wagner Tizón, y director de Asuntos Culturales, el embajador Alberto Carrión Tejada.

En 2004, el nuevo canciller, embajador Manuel Rodríguez Cuadros, dispuso culminar las obras de restauración e implementación de la Casona Aspíllaga, con el apoyo técnico de la Agencia Española de Cooperación Internacional, y pudo inaugurar el CCIG el 15 de julio de 2005. El Centro abrió sus puertas con una exposición retrospectiva del pintor Fernando de Szyszlo, llevado luego a la Feria del Libro de Guadalajara, en la que el Perú era ese año invitado de honor.

23. Januar 2022

Kulturverein Chasqui e.V. - Trotz Pandemie war 2021 ein erfolgreiches Jahr für den Verein

Kulturverein Chasqui e.V. - Trotz Pandemie war 2021 ein erfolgreiches Jahr für den Verein

Trotz Pandemie konnte der Verein im Jahr 2021 die Hilfe für seine Projekte in Peru weiter ausbauen. Auch die Zusammenarbeit mit neuen Kooperationspartnern konnte intensiviert werden. So schaut der Verein mit viel Optimismus auf das beginnende Jahr.

Wir Contra Leukämie für Kinder in Peru

Der Klinik Clown des Vereins besuchte die Kinder regelmäßig im Krankenhaus und das Team organisierte Malstunden und kleine Feiern, wie die Geburtstage der Kinder.

18. Dezember 2021

HAY Festival Arequipa meets ZKM Karlsruhe

HAY Festival Arequipa meets ZKM Karlsruhe

Die siebte Ausgabe des HAY Festival Arequipa fand vom 1. bis 7. November 2021 digital und mit kostenlosen Veranstaltungen statt. Literatur, Philosophie, Wissenschaft, Musik aus vielen Ecken der Welt trafen sich in Arequipa mit Beiträgen, die an der Auseinandersetzung mit aktuellen Themen nur schwer zu überbieten waren.

Imagine die Welt nach Covid-19

So der Slogan der diesjährigen Ausgabe des Festivals. Die Vorschläge derer wurden vorgetragen, die überzeugt sind, dass in unserer Zeit der Wert von Phantasie, Wissen und Kreativität wichtiger denn je ist.

23. November 2021

Vom Herzen in die Füße - Der Rhythmus der Münchner Frauentanzgruppe CORAZÓN PERUANO

Vom Herzen in die Füße - Der Rhythmus der Münchner Frauentanzgruppe CORAZÓN PERUANO

In Peru revolutionieren immer mehr Frauengruppen den Folkloretanz, indem sie Geschlechterklischees aufbrechen. Tänze, die traditionell nur von Männern gepflegt wurden, wie z. B. der Danza de Tijeras, ein zum Weltkulturerbe erklärter kultureller Ausdruck, werden heute erfolgreich von Frauen praktiziert, die mit den Geschlechterrollen brechen, die ihnen die Ausübung dieser Tänze verwehren, nur weil sie Frauen sind.

Tänze sind ein weiteres Beispiel für die Vielfalt des lebendigen kulturellen Erbes Perus. Diese finden ihren Ausdruck in religiösen und gesellschaftlichen Feiern und anderen Festen an der Küste, im Hochland und im Dschungel dieses Landes, das in jeder seiner Regionen unzählige Tänze hat.

11. November 2021

DIE ANDEN in www.latin-shop.com erhältlich (DVD)

Venezuela - Kolumbien - Ecuador - Perú - Bolivien - Argentinien - Chile

DIE ANDEN in www.latin-shop.com erhältlich (DVD)

Sie gelten als das Rückgrat des südamerikanischen Subkontinents und gleichzeitig als eines der mächtigsten Gebirge dieser Erde: Die Anden. Ein eigener Kosmos. Urwüchsig, voller Kontraste und von unvergleichlicher Wildheit!

Vergletscherte Berge ragen in den tiefblauen Himmel, während nicht weit davon entfernt Nebelschwaden den Bergregenwald durchziehen. Unter ihrem dichten Grün verbergen sich die mystischen Stätten der Inka, stumme steinerne Zeugen einer längst vergangenen Zeit.

Der Fotojournalist und Südamerikaexperte Heiko Beyer hat diese Welt wiederholt besucht. Für sein neues Projekt stellte er sich aber die Frage, wie es wohl sein würde, die kompletten Anden der Länge nach zu bereisen.

10. November 2021

Éxito del HAY Festival Arequipa 2021 en su segunda edición digital

Éxito del HAY Festival Arequipa 2021 en su segunda edición digital

El HAY Festival Digital Arequipa 2021 ha finalizado con rotundo éxito, tras siete días llenos de actividades, reflexiones y cultura.

Más de 150 ponentes de 18 países han participado de forma remota en esta segunda edición digital del festival. 69 actividades sobre literatura, ciencia, periodismo, medioambiente y pensamiento que han conseguido más de 320.000 visionados, llegando a más de dos millones de usuarios.

“Hay Festival Digital Arequipa finalizó ayer con broche de oro, tras siete días continuados de actividades para todas las edades que generaron mucha reflexión e intercambio" - Cristina Fuentes La Roche, directora internacional del Hay Festival.

07. Oktober 2021

Exposición: Buen Gobierno de Sandra Gamarra

En la sala Alcalá 31 en Madrid

Exposición: Buen Gobierno de Sandra Gamarra

La Sala Alcalá 31 presenta la exposición "Buen Gobierno" de la artista de nacionalidad peruana y española Sandra Gamarra Heshiki (siehe: Peru auf der Art Basel 2018), una mirada crítica en la que se cuestionan los órdenes establecidos en el imaginario de la sociedad española y peruana con respecto a los momentos en los que ambas historias se cruzan.

El título "Buen Gobierno" tiene su origen en el manuscrito Primera Crónica y Buen Gobierno firmado en 1615 por Felipe Guamán Poma de Ayala, natural de la actual Ayacucho, en el que retrata la realidad andina colonial y solicita al rey de España, Felipe III, una reforma del gobierno virreinal para salvar al pueblo andino de la explotación, las enfermedades y las mezclas raciales, como sinónimo de la desaparición de la cultura autóctona.

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