Nachrichten zur peruanischen Gastronomie

Hier finden Sie Nachrichten zur peruanischen Küche, Gastronomie und peruanischen SUPER FOODS. Außerdem finden Sie in unserem Adressverzeichnis u.a. die peruanischen Restaurants in Deutschland, Schweiz und Österreich sowie weitere relevante Information in unserem Produktkatalog und unserer Mediathek.

Eine Revolution mit dem Kochlöffel

Eine Revolution mit dem Kochlöffel

Eine Revolution mit dem Kochlöffel

Noch vor nicht langer Zeit wussten nur Insider, dass man in Peru sehr gut essen kann.

Mittlerweile aber ist Peru als bestes gastronomisches Tourismusziel weltweit 3 Jahre lang erklärt worden, zwei der besten Restaurants der Welt sind in Lima und Virgilio Martínez, der Chef von "Central", ist 2017 von der Fachwelt als bester Koch der Welt erklärt worden.

Und in Deutschland haben wir mittlerweile über 40 peruanische Restaurants - Tendenz rapide steigend.

Gastón Acurio - Die Küche als soziale Waffe

Gastón Acurio - Die Küche als soziale Waffe

Gastón Acurio - Die Küche als soziale Waffe

Die zündende Kraft für diese Entwicklung lieferte Gastón Acurio, Chefkoch und Mitinhaber des Restaurants "Astrid & Gastón" zusammen mit seiner deutschen Frau Astrid Gutsche, einer der besten Adressen in der peruanischen Hauptstadt.

Bei der Kochausbildung am Pariser "Le Cordón Bleu" lernten sie sich kennen und nach der Rückkehr von Gastón nach Lima gründeten sie dort ihr Restaurant, das im Laufe der Jahre Ableger u.a. in Buenos Aires, Madrid und Mexico City fand.

Für Gastón Acurio und Virgilio Martínez ist die Gastronomie mehr als Kochen, sie ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens und ein Identifikationsmittel jedes Peruaners. Sie hat ihre Ursprünge in der vorinkaischen Küche, bezieht ihre Zutaten aus der vielseitigen Agrarproduktion des Landes und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Die peruanische Ceviche erobert die Sushi-Welt

Die peruanische Ceviche erobert die Sushi-Welt

Die peruanische Ceviche erobert die Sushi-Welt

Das peruanische Nationalgericht gilt als das Sushi der Anden und ist ein leichtes Gericht mit hohem Proteinanteil, mit viel Eiweiß, wenig Kalorien und kaum Kohlenhydrate.

Für die klassische Ceviche wird frischer Fisch mit Limettensaft mariniert und mit Chili, Zwiebeln, Koriander, Ingwer oder Knoblauch abgeschmeckt.

Durch das marinieren wird der Fisch kalt gegart, im Kern bleibt er dabei roh. Umrundet wird das Ganze mit Süßkartoffel und geröstetem Mais.

Fast in jedem peruanischen Restaurant finden Sie Ceviche in verschiedenen Variationen als Vorspeise, auch in Deutschland: Peruanische Restaurants.

Super Foods Peru

Super Foods Peru

Super Foods Peru

Super Foods liefern von einem oder mehreren Nährstoffen eine deutlich größere Menge als die üblichen Nahrungsmittel. So enthält beispielsweise die peruanische Zitrusfrucht Camu-Camu bis zu 2.000 mg natürliches Vitamin C pro 100 g und damit vierzig Mal mehr als eine herkömmliche Zitrone. Das aus der Amazonas-Nuss „Sacha Inchi“ gewonnene Öl hat mit 48% den höchsten Anteil an Omega-3- Fettsäuren und dazu die perfekte Zusammensetzung von Omega-6- und Omega-9-Fettsäuren.

Das Land ist als unerschöpflicher Speicher an Früchten, Gemüsesorten und Körnern zu betrachten, unübertrefflich, was Geschmack und wohltuende Wirkung für den Körper anbelangt. Peru - Super Foods Gebiet mit einzigartigen Köstlichkeiten!

Diese Nahrungsmittel haben eine lange Geschichte. Der peruanische Archäologe, Elmo León, schreibt in dem 2015 veröffentlichten Buch ‘’14 000 Jahre Ernährung in Peru’’, dass zum einen die Superfoods Süßkartoffel, Mais, Quinoa, Guave bereits zwischen 5 000 und 10 000 Jahren v.C. im Andenraum konsumiert wurden und dass die Zubereitung der Lebensmittel in Form der Pachamanca (Garen von Fleisch und Gemüse mit heißen Steinen in der Erde) bereits vor 8 000 Jahren erfolgte. Ferner war die Inka-Kultur hochentwickelt und betrieb Agrarforschung auf hohem Niveau wie die Terrassen von Moray bei Cusco nachweislich belegen.

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tokapus

07. November 2013

Pisco ist Peruaner

Streit zwischen Chile und Peru beendet

Pisco ist Peruaner

Der lange Streit um die Herkunft des Getränks Pisco zwischen Chile und Peru ist beigelegt. Die Europäische Kommission hat entschieden, dass Peru einen besonderen Anspruch auf den Namen "Pisco" als geografische Angabe für den traditionell in Peru durch die Gärung von Weintrauben und anschließende Destillation hergestellter Obstbrand hat.

Die Hafenstadt Pisco ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Department von Ica und liegt ca. 230 Km. südlich von der Hauptstadt Lima entfernt.

13. Januar 2013

Cebiche aus Peru erfrischt Berliner Gastroszene

Sind dies die Vorboten eines neuen kulinarischen und gastronomischen Trends? In Berlin haben zwei Köche erfolgreich den Verkauf von peruanischem Cebiche, einem Salat aus mariniertem Fisch, Mais und Süßkartoffel, getestet. Wie der dort erscheinende Tagesspiegel berichtet, eröffneten Stephan Hentschel und Fabian Johow in einem leerstehenden Laden in Berlin-Mitte für zwei Tage ein Cebiche-Restaurant und erlebten damit einen "sensationellen" Zuspruch. "Demnächst wollen die zwei Männer noch einmal öffnen, bevor ein anderer Gastronom ihnen das Monopol wegnimmt", heißt es weiter. Die Initiatoren sind sich sicher, dass ihr Beispiel nicht nur in der Bundeshauptstadt, sondern deutschlandweit Nachahmer findet.

10. September 2012

Pisco Sour, Cocktail des Jahres?

Pisco Sour, Cocktail des Jahres?

Mit dem Siegeszug des peruanischen Weinbrands Pisco in die europäische Spirituosenwelt steigt auch die Popularität des "Pisco Sour", dem exquisiten peruanischen Cocktail auf der Grundlage von Pisco und Limettensaft. "Pisco Sour" wurde in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts kreiert. Wie genau weiß man nicht.

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