Soziale Entwicklung

08. Januar 2022

Einkommensverteilung nach der Pandemie: Die Armutsquote ist gestiegen

Mit Fokus auf die Region Arequipa

Einkommensverteilung nach der Pandemie: Die Armutsquote ist gestiegen

Das Wirtschaftswachstum des Landes hat im Laufe der Jahre zu einer Verringerung der Armutsquote geführt. Das Jahr 2020 bedeutete jedoch einen Rückschlag für die erzielten Fortschritte. Der jüngste technische Bericht "Entwicklung der monetären Armut 2009-2020", der vom Nationalen Institut für Statistik und Informatik (INEI) veröffentlicht wurde, zeigt, dass im Jahr 2020 30,1 % der peruanischen Bevölkerung in Armut lebten, was einen Anstieg von 9,9 % im Vergleich zu den Zahlen von 2019 bedeutet (Siehe: 2019 blieb der Anteil der Armen in Peru gleich). Dies bedeutet wiederum, dass 3 Millionen 330 Tausend Menschen in die Armut gerieten. Damit gehen wir etwa 10 Jahre zurück und befinden uns in einer ähnlichen Situation wie 2010 als die Armutsquote 30,8 % betrug.

19. Dezember 2021

Das deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz muss modernisiert werden

Peru/Deutschland: Fehlende doppelte Staatsbürgerschaft sorgt für Komplikationen

Das deutsche Staatsangehörigkeitsgesetz muss modernisiert werden

Peru-Vision bedankt sich bei Ana Melva Pérez de Preitschopf für die Genehmigung den folgenden Artikel (Erstveröffentlichung bei ILA) in voller Länge in Peru-Vision.com zu veröffentlichen.

Deutschland ist ein modernes Einwanderungsland. Mehr als 11.000 Peruaner*innen haben hier ihre Heimat gefunden, ihre Familien gegründet und verdienen Ihren Lebensunterhalt. Im Gegenzug gibt es ungefähr 12.000 Deutsche in Peru. Auf beiden Seiten kommt es auf der juristischen Ebene zu schwierigen und belastenden Situationen, weil die für sie gültigen Rechtsordnungen ihrer persönlichen Lage und der gesellschaftlichen Realität nicht angepasst sind.

15. November 2021

Trudi und Heinz Schulze für Eine-Welt-Engagement geehrt

Trudi und Heinz Schulze für Eine-Welt-Engagement geehrt

Wir gratulieren Trudi und Heinz Schulze zur Auszeichrung “München leuchtet”. Wir lernten Trudi und Heinz Schulze als engagierte Personen in der Solidaritätsarbeit mit Peru in den 70er Jahren kennen.

Heinz und Trudi Schulze engagieren sich für Lateinamerika

Gleichzeitig mit Sven Burgemeister erhielten auch Heinz und Trudi Schulze die Medaille „München leuchtet - Den Freundinnen und Freunden Münchens“ in Silber für ihr langjähriges Engagement im Bereich der Eine-Welt-Politik. Das Ehepaar war bereits in den 1970er Jahren in der Entwicklungsarbeit in Peru tätig.

18. September 2021

Médicos Solidarios Arequipa - Las estrellas del corazón

Médicos Solidarios Arequipa - Las estrellas del corazón

Los gestores de Peru-Vision somos exalumnos de la tercera y la cuarta promoción del Colegio Peruano-Alemán Max-Uhle de Arequipa, habiendo terminado la escuela secundaria a fines de los años 60.

En los momentos en que en 2020 el Covid arreciaba en nuestra ciudad natal, nos enteramos de que existía una iniciativa de apoyo al personal médico en la lucha con el Covid muy activa y conformada sobre todo por exalumnos de nuestro colegio, y que tenía una representación en Alemania, no muy lejos de donde se encuentra nuestra oficina.

Así conocimos a Niurka Zúñiga de Lang, quien preside la asociación Freundeskreis Arequipa e.V., y quien conjuntamente con el Dr. Manuel Paredes Horna, cardiólogo del Hospital HCor Heart Hospital - São Paulo - Brasil, nos contaron la historia de la iniciativa.

30. August 2021

Médicos Solidarios Arequipa - Die Sterne im Herzen

Médicos Solidarios Arequipa - Die Sterne im Herzen

Wir, die Gründer von Peru-Vision sind Absolventen der dritten und vierten Abschlussklasse der deutsch-peruanischen Max-Uhle-Schule in Arequipa und haben Ende der 1960er Jahre die Sekundarschule abgeschlossen.

Als das Covid im Jahre 2020 in unserer Heimatstadt grassierte, stellten wir fest, dass eine Initiative das medizinische Personal im Kampf gegen Covid aktiv unterstützte. Diese setzte sich hauptsächlich aus Ehemaligen unserer Schule zusammen und ihre Vertretung in Deutschland war nicht weit von unserem Büro entfernt.

Wir trafen Niurka Zúñiga de Lang, die Vorsitzende des Freundeskreises Arequipa e.V., Deutschland, die uns gemeinsam mit Dr. Manuel Paredes Horna, Kardiologe am HCor Heart Hospital - São Paulo - Brasilien, über die Geschichte dieser Initiative berichtete.

15. Februar 2021

Ciudadanos peruanos en el extranjero sin identidad

Ciudadanos peruanos en el extranjero sin identidad

La doble nacionalidad es un imposible para muchos compatriotas que viven en el extranjero. Hay quienes se ven obligados a renunciar a la ciudadanía peruana para obtener la del país donde residen. Cuando retornan al Perú, se enfrentan a múltiples obstáculos en su vida cotidiana.

Como Roberto S., muchos compatriotas que residen en el extranjero son empujados a renunciar a su nacionalidad para obtener la ciudadanía del país que los acogió. Esta medida migratoria no es común en todos los estados, solo algunos como Alemania, Japón, Austria y Los Países Bajos lo exigen amparándose en el artículo 53 de la Constitución de 1993 que estipula: “La nacionalidad peruana no se pierde, salvo renuncia expresa ante autoridad peruana”.

19. Januar 2021

El drama de los peruanos en el extranjero que luchan por recuperar su nacionalidad

El drama de los peruanos en el extranjero que luchan por recuperar su nacionalidad

Diferentes países en el mundo impiden que un ciudadano tenga dos nacionalidades. Noruega era uno de ellos, por lo que María Teresa Gonzáles-Otoya Arrese tuvo que renunciar a ser peruana para poder seguir trabajando. Ahora, pese a la reforma en el país nórdico, una traba burocrática le impide volver a ser legalmente peruana.

Gonzáles-Otoya, de 43 años, estudió Derecho en la Universidad Nacional de Trujillo y está inscrita en el Colegio de Abogados de La Libertad, pero no puede ejercer su carrera en nuestro país debido a que desde el 2015 no es oficialmente peruana.

12. Januar 2021

Arequipa Unida - Eine Kampagne zur Linderung der Auswirkungen der Corona-Krise in Arequipa

Arequipa Unida - Eine Kampagne zur Linderung der Auswirkungen der Corona-Krise in Arequipa

Die Industrie- und Handelskammer von Arequipa (CCIA) förderte die Kampagne "Arequipa Unida", durch die fast 40.000 Hilfspakete an die von der COVID-19-Pandemie betroffenen Menschen in der Region geliefert wurden. Persönliche Schutzausrüstung wurde auch an das Gesundheitspersonal und Personal der vordersten Front verteilt.
In den schwierigsten Momenten der Gesundheitskrise in Arequipa, die durch die COVID-19-Pandemie ausgelöst wurde, schloss sich die Geschäftswelt den Bemühungen an der am stärksten betroffenen Bevölkerung durch die Kampagne "Arequipa Unida“ zu helfen.

16. Dezember 2020

Diejenigen schützen, die uns schützen - Die Kampagne "Médicos Solidarios aus Arequipa"

Peru-Vision unterstützt die Kampagne mit der Erstellung der neuen Internetpräsenz

Diejenigen schützen, die uns schützen - Die Kampagne

Arequipa gilt in Peru als eine vorbildliche Region des Landes in vielerlei Hinsicht. Die Arequipeños werden wegen ihrer Zivilcourage geachtet, die Stadt als gut organisiert und international sogar als "Innovationshub Perus" angesehen.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet, hätte man nicht erwartet, dass sich in Arequipa der Covid 19 ungehindert hätte verbreiten können. Doch die Pandemie hat in Arequipa schwer gewütet und den miserablen Zustand des Gesundheitssystems des Landes und seine prekäre Infrastruktur schmerzhaft offen gelegt.

Die Kampagne "Médicos Solidarios en Arequipa" (Solidarische Ärzte aus Arequipa) wird von Ärzten und Menschen verschiedener Berufe aus Arequipa durchgeführt. Sie haben sich das Ziel gesetzt, die Ansteckung des Gesundheitspersonals durch die Anschaffung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) während dieser Pandemie zu reduzieren. Dies erfordert den Einsatz von umfangreicher medizinischer Ausrüstung, für dessen Anschaffung die Mitwirkenden der Kampagne mit viel Mut und Hingabe regelmäßig Mittel sammeln.

06. Dezember 2020

Praktizierte Nächstenliebe: Der "Freundeskreis Hogar de Cristo e.V." in Böblingen

Praktizierte Nächstenliebe: Der

Der Monat Dezember steht im Herzen der Menschen in der ganzen Welt im Zeichen der Nächstenliebe. Für den Verein "Hogar de Cristo e.V." in Arequipa gehört dies zum Selbstverständnis das ganze Jahr über.

Der Verein, der 1993 von peruanischen Familien gegründet wurde, unterstützt Kinder und Jugendliche in Arequipa / Peru, die in großer Armut leben. Ernährung, ärztliche Versorgung und schulische Ausbildung sind Bereiche dieser Unterstützung. Das Haus des Vereins dient als Anlaufstelle.

21. November 2020

Die Unabhängigkeit Perus begann am 20. November 1820 in Jauja

Zweihundertjahrfeier

Die Unabhängigkeit Perus begann am 20. November 1820 in Jauja

Der Unabhängigkeitsschwur Perus, der am selben Tag in Jauja und Huancayo abgelegt wurde, stellt eine Tatsache von absoluter Transzendenz dar, da er den in der Bevölkerung vorhandenen Eifer zur Erlangung der angestrebten Unabhängigkeit von Spanien zum Ausdruck bringt. Die Kampagne von José Antonio Alvarez de Arenales im Zentrum Perus, die den Kampf für die Unabhängigkeit und die Bewusstseinsarbeit der Montoneras (Guerrillas der damaligen Zeit, Anmerkung der Redaktion)  förderte, kristallisierte sich mit dem Unabhängigkeitsschwur Perus in Jauja heraus. Alle verfügbaren Beweise, die erhalten geblieben sind, deuten darauf hin, dass dies am 20. November 1820 geschah.

11. November 2020

Karten die Freude bereiten + Karten die Not lindern

Karten die Freude bereiten + Karten die Not lindern

Die als gemeinnützig anerkannte Peru-Gruppe Heubach e.V. unterstützt die Menschen im Armenviertel Laderas/Lima in Peru durch den Vertrieb der dort gefertigten Kunsthandwerkskarten in Deutschland. Die im Kartenshop angebotenen wunderschönen Karten bieten zur Zeit 10 Frauen ein Einkommen, das es ihnen ermöglicht, ihre Familien zu ernähren. Die Kunstkarten sind mit dem typisch peruanischen Stoff hinterlegt und jede Karte ist ein Unikat. Der komplette Erlös wird für Material, Lohn und zur Finanzierung weiterer Projekte verwendet.

05. November 2020

8 Monate Lockdown im Tourismus gehen zu Ende

Zur aktuellen Lage der Pandemie

Wiedereröffnung von MachuPicchu November 2020, Quelle:Agencia Andina

Der Lockdown der touristischen Aktivitäten in Peru hielt wegen der Corona-Pandemie acht Monate lang an und ist nun zu Ende. Die rückläufige Entwicklung der Indikatoren der COVID-19 in den letzten Monaten haben die Regierung veranlasst eine graduelle Öffnung des Tourismus zu initiieren. Die Auswirkungen der Maßnahmen wird im In- wie im Ausland mit Spannung erwartet.

Am 1. November fand eine apoteosische Zeremonie zur Wiedereröffnung der Kulturstätte Machu Picchu, eines der sieben neuen Weltwunder, statt.

21. Oktober 2020

Kampagne Solidarische Ärzte Arequipa: DIE ZUKUNFT LIEGT IN UNSEREN HÄNDEN!

Spende an die Neonatologie des Krankenhauses Honorio Delgado in Arequipa

Kampagne Solidarische Ärzte Arequipa: DIE ZUKUNFT LIEGT IN UNSEREN HÄNDEN!

SOLIDARISCHE ÄRZTE AREQUIPA spendete diese Woche den Neonatologiedienst des Honorio-Delgado-Krankenhauses folgende Ausstattung, die vom Dr. Ronald Sánchez López, Leiter der Intensivstation für Neugeborene, im Empfang genommen wurde:

- Ein Nellcor Bedside SpO2-Patientenüberwachungssystem, einschließlich alle Sensoren und erforderlichen Kabel.
- 50 nicht-invasive Blutdruckmanschetten für Neugeborene.
- 100 wiederverwendbare Schürzen.

Diese Spende im Wert von 11.000 Soles erfolgte dank der erhaltenen Spenden im Rahmen des Events "Saving Doctors Together".

18. Oktober 2020

Dokumentarfilm "Revolution und das Land" - 50 Jahre danach

Dokumentarfilm

Ab dem 9. Oktober ist der meist gesehene Dokumentarfilm der peruanischen Geschichte auf der Filmplattform Vimeo zu sehen. Die Premiere des Films in Peru war am 24. Juni 2019, genau 50 Jahre nach der Einführung der Agrarreform und wurde bisher von mehr als 90 000 Personen gesehen. Anlass für das erneute Zeigen des Films steht im Zusammenhang mit der Entwicklung der Pandemie des COVID-19 Virus im Land, denn 20% der Einnahmen sollen den Gemeinden Awajún und Wampis im peruanischen Urwald für den Kampf gegen das Corona-Virus zugutekommen.

28. September 2020

Politische Krise überwunden – kommt eine zweite COVID-19 Welle?

Zur aktuellen Lage der Pandemie

Präsident Vizcarra und Kongresspräsident Manuel Merino, Quelle:Agencia Andina

Zwischen dem 10. und 18. September erlebte Peru eine heftige politische Krise. Auf der einen Seite lief ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten Vizcarra und zum anderen war die Rede von einem „Putsch des Kongresses“. Am Ende wurde der Antrag gegen Vizcarra im Kongress verworfen, nun kann die Exekutive mit Pandemiebekämpfung und wirtschaftlicher Reaktivierung fortfahren.

Ab dem 1. Oktober wird die vierte Phase der Wirtschaftsöffnung eingeläutet. Die Zahlen der COVID-19 Neuinfizierten und auch die Todesfälle sind rückläufig und stimmen optimistisch. Aber eine Öffnung birgt Risiken in sich – wie die Sommeröffnung in Europa gezeigt hat, kann sie eine zweite Welle an Infektionen verursachen.

08. September 2020

Steigende Zahl der COVID-19-Neuinfizierten als Folge der Öffnung der Wirtschaft Perus

Zur aktuellen Lage der Pandemie

Quelle:Johns Hopkins University in Süddeutsche Zeitung vom 4.9.2020

Die Öffnung der Wirtschaft in Peru ging mit einem Wiederanstieg der COVID-19 Neuansteckungen einher und löste eine politische Krise aus. Peru belegt momentan mit 683.702 den 5. Platz bei den mit COVID-19 Infizierten weltweit und den unrühmlichen zweiten Platz was die Anzahl der Toten pro 100.000 Einwohner angeht, die 91 beträgt.

Das Nationale Institut für Statistik und Informatik INEI hat den BIP-Rückgang des 2. Quartals 2020 auf 30,2%, den des Exportsektors auf 40,3% und den der Beschäftigten auf 39,6% (6,720 Mio. Arbeitsplätze gingen verloren) beziffert. Die Wirtschafts- und Finanzministerin María Antonieta Alva bestätigte bei der Präsentation des Staatshaushalts für 2021 den – bereits im Juni dieses Jahres – prognostizierten BIP-Rückgang für das Jahr 2020 von 12%; gleichzeitig schätzte sie das Wachstum des BIP für 2021 auf 10% ein.

30. Juni 2020

Quillabamba in der Region Cusco: Menschen nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und finanzieren eine Sauerstoffanlage

Quillabamba in der Region Cusco: Menschen nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand und finanzieren eine Sauerstoffanlage

Dank den Solidaritätsbemühungen seiner Bewohner wird Quillabamba bald über eine medizinische Sauerstoffanlage verfügen, die es ihnen ermöglicht, der wachsenden Anzahl an Patienten des Covid-19 ohne Zeitverlust zu helfen.

Anfang Mai warnten einheimische Ärzte, dass es in der gesamten Provinz nicht mehr als 30 Sauerstoffflaschen gäbe und dass es dringend notwendig sei, diese Situation umzukehren, damit schwerkranke Patienten nicht dazu verdammt sind, bis zu 4.000 Soles pro Nachfüllung zu bezahlen.

27. Juni 2020

Peru zwischen einer zweiten Corona-Welle und der Öffnung der Wirtschaft

Zur aktuellen Lage der Pandemie

Quelle:Johns Hopkins University in Süddeutsche Zeitung vom 29.6.2020

Ende März hatte Peru 1095 Infizierte, am 29. Juni waren es 279 419 und bislang sind 9317 direkt an COVID-19 gestorben. Die Zahl der Infizierten in Peru hat längst Italien und Spanien überholt und das Andenland belegt bezüglich der Infiziertenanzahl den unrühmlichen sechsten Platz weltweit.

Peru steht seit mehr als 100 Tage unter Quarantäne, die am 30. Juni abläuft und startet schrittweise die Öffnung der Wirtschaft. Anfang der Woche haben die Einkaufsmeilen unter strengen Vorsichtsmaßnahmen (Schutzmaskenpflicht, 50% des Fassungsvermögens) wieder geööffnet. Nach dem Nationalen Institut für Statistik und Informatik INEI ist das BIP im Monat April um 40% zurückgegangen. Das Land sucht ein Gleichgewicht zwischen Verhinderung einer zweiten Corona-Welle und der Reanimation der Wirtschaft.

27. Juni 2020

Misión alemana apoya a Perú en su lucha con el COVID-19

Misión alemana apoya a Perú en su lucha con el COVID-19

El grupo de expertos de despliegue rápido en salud SEEG compuesto del profesor Felix Drexler de la prestigiosa Clínica Universitaria Charité de Berlín y del Mirobiólogo Michael Nagel de la Sociedad de Cooperación Internacional GIZ se encuentran de visita en el Peru desde el lunes 23 de los corrientes. Esto sucede en un momento en el que Perú es el sexto país en el mundo con referencia a la cantidad de infectados con el virus COVID-19. Al día de ayer 26 de junio de 2020 Perú reporta  272 364 casos de infectados y de 8939 muertos. A su vez ya son 159 806 las personas que han superado esta enfermedad.

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