08. Oktober 2016

Peruanische Unternehmer suchen Geschäftskontakte in Deutschland

Von Gerardo Basurco, Themen Import: Peruanische Produkte in D-A-CH, Wirtschaft, Newsletter - 2016 - 10 Oktober, Medizin/Pharma, Metallverarbeitung, Nahrungsmittel, Textil

Peruanische Unternehmer suchen Geschäftskontakte in Deutschland

Eine Gruppe peruanischer Unternehmer (Firmeninhaber, Geschäftsführer und Führungskräfte) wird sich im Rahmen des Förderprogramms Globus zur Geschäftsanbahnung zwischen kleineren Unternehmen vom 30. Oktober bis 9. November in Deutschland aufhalten.

Die Unternehmen kommen aus den Branchen Nahrungsmittel, Textil, Tierarzneimittel, Maschinenbau und Industriedienstleistungen.

Bei Interesse an einer Teilnahme kontaktieren Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

05. Juli 2016

Alfonso Jaramillo Llorente: Ein Zahnarzt aus zwei Welten

Von PerúVision, Themen Newsletter - 2016 - 07 Juli, Medizin/Pharma

Alfonso Jaramillo Llorente: Ein Zahnarzt aus zwei Welten

Alfonso Jaramillo Llorente ist ein Zahnarzt aus zwei Welten, ein Peruaner, der in Lima geboren ist und 30 Jahre Berufserfahrung in Deutschland gesammelt hat. Nun mit schon 60 Jahren, widmet er immernoch den Großteil seines Daseins seinen zahlreichen Patienten, die ihm vertraut haben. Es gibt für ihn nichts Besseres, als das ehrliche und optimistische Lächeln, mit dem seine Patienten ihm nach erfolgreicher Behadlung danken.

Alfonso ist ein gutes Beispiel dafür, dass es keinen Unterschied zwischen der Ersten und der Dritten Welt gibt, wenn das nötige Know-How, die berufliche Qualifikation und der Wille zum Dienste der Menschheit sich in einer Person vereinigen.

30. Dezember 2015

Spanische Assignia erneuert Kliniken in Peru für 140 Mio. Euro

Von Richard Meier, Themen Bau/Infrastruktur, Wirtschaft, Medizin/Pharma

Der spanische Bau- und Infrastrukturkonzern Assignia hat Aufträge im peruanischen Gesundheitssektor über rund 140 Millionen Euro erhalten. Größtes Projekt (80 Mio. Euro) ist der Abriss und Neubau des Krankenhauses Hipólito Unanue in der südperuanischen Stadt Tacna innerhalb von zwei Jahren. Hierbei geht aus auch um die Ausrüstung mit medizinischen Geräten.

31. März 2015

Peruanischer Pharmahersteller baut neue Fabrik

Themen Wirtschaft, Medizin/Pharma

Das peruanische Pharmaunternehmen Medrock will in Kürze mit dem Bau einer weiteren Fabrik beginnen. Wie die Zeitung Gestion berichtet, soll für 30 Millionen US-Dollar in Ventanilla, einem nördlichen Vorort von Lima, der erste Abschnitt einer Anlage entstehen, in der Medikamente unter anderem zur Krebs- und antiretroviralen Therapie hergestellt werden. Eine zweite Ausbaustufe für 20 Millionen US-Dollar ist von 2016 an geplant. Medrock ist im Jahr 2007 aus dem Unternehmen Hoechst Marion Rousel hervorgegangen, das in Peru auf 40 Jahre Markterfahrung zurückblickt. Neben dem Werk in Lima bestehen Niederlassungen in Bolivien, Chile, Costa Rica, Ecuador und Kolumbien.

19. April 2014

B. Braun baut Produktion in Peru aus

Themen Wirtschaft, Medizin/Pharma

Die peruanische Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens B. Braun Melsungen hat ihre Produktionskapazitäten im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Wie aus dem Jahresbericht des Konzerns hervorgeht, stieg die Mitarbeiterzahl von 333 auf 433. Schon im Vorjahr hatte sie sich um 35 erhöht. B. Braun Medical Perú versorgt seit über 20 Jahren Krankenhäuser im Land mit medizinischen Produkten.

02. August 2013

Medizintechniker Erbe will von Lima aus ganz Lateinamerika bedienen

Themen Export: Produkte aus D-A-CH in Peru, Wirtschaft, Medizin/Pharma

Erbe Elektromedizin hat seine kürzlich angekündigte Repräsentanz in der peruanischen Hauptstadt jetzt eröffnet. Von dort aus will man alle lateinamerikanischen Märkte betreuen. Die Standortwahl begründet das Unternehmen damit, dass die Metropolregion Lima mit über acht Millionen Einwohnern einer der größten Ballungsräume Amerikas sei und über gute Verkehrsverbindungen in die Nachbarländer verfüge. Von Lima aus könne man jede lateinamerikanische Hauptstadt in weniger als fünfeinhalb Stunden erreichen. Zudem sei man bereits in einigen Krankenhäusern Perus mit modernem Gerät vertreten.