04. Dezember 2017

10.000 Personen besuchten den Stand von Peru auf der IGEHO, Schweiz

Von PerúVision, Themen Agroexport, Gastronomie

Starke Teilnahme an den verschiedenen Programmaktivitäten

10.000 Personen besuchten den Stand von Peru auf der IGEHO, Schweiz

Europäisches Fachpublikum und Verbraucher in der Schweiz zeigten großes Interesse an Peru. An der offiziellen Zeremonie des "Peru gewidmeten Tages" nahmen Vertreter der wichtigsten peruanischen Behörden in der Schweiz teil.

Peru schließt seine Teilnahme an der IGEHO 2017 mit einer sehr positiven Bilanz ab. Der peruanische Stand lockte über 10.000 Besucher in der internationalen Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care in Basel. Das Andenland konnte seine herausragende Rolle als "Ehrengastland" im Jahr 2017 gerecht werden.

Der Dienstag wurde als der "Peru-Tag" gefeiert. Aus diesem Grund wurde eine offizielle Zeremonie mit dem Botschafter von Peru in der Schweiz, Luis Enrique Chávez Basagoitia, abgehalten. Er wurde von der Direktorin für Kommunikation und der Marke des Landes Peru, Frau Isabella Falco begleitet, die in ihrer Rede einen Schwerpunkt auf die Stärke Perus bezüglich der Produktion von gesunden Lebensmittel und der Talente seiner Köche legte. "Dank unseres stolzen Angebots an Köchen und Restaurants in Peru, hat Peru 10 der 50 besten Restaurants in Lateinamerika und drei von ihnen gehören sogar zur Liste der 50 besten Restaurants der Welt," erklärte sie.

Darüber hinaus hatten Aldo Parodi, Direktor der Wirtschafts- und Handelsbüro von Peru für Frankreich und die Schweiz und der Projektleiter der IGEHO, Matthias Lagger, den Vorsitz bei der Eröffnungszeremonie, die mit der Vorführung von Volkstänzen aus den verschiedenen Regionen Perus abgeschlossen wurde.

Die Präsenz auf der IGEHO fand im Rahmen von Werbeveranstaltungen für die peruanische Gastronomie auf internationalen Märkten statt. "Dies war eine Gelegenheit, um die Präsenz unserer Rezepte und Produkte auf dem Schweizer Markt zu verstärken, wo jedes Jahr mehr peruanische Restaurants eröffnet werden. Die Idee dahinter war, das gastronomische und Lebensmittelangebot vorzustellen. Lebensmittel von der Küste, aus den Bergen und dem Urwald, die wir unter der Dachmarke Super Foods Peru anbieten, weil sie besondere Nährwert, Antioxidantien und Energievorräte haben", fasste Isabella Falco abschließend zusammen.

Es gab eine Meisterklasse unter der Leitung des peruanischen Kochs Heinrich Herold des Restaurants Catalina 555. Er bereitete eine Huatia in Salz mit peruanischen Soßen zu, ein in einem traditionellen, andinen Ofen gegartes Kartoffelgericht. Dieser Event wurde im zentralen Auditorium abgehalten und wurde von mehr als hundert Personen besucht. Der Chef, der zur "Generation der jungen Kochchefs Perus mit Zielsetzungen" (Generación con Causa) angehört, beglückte die Besucher des peruanischen Stand mit zwei täglichen Kochshows. Zu diesem Zweck wurden Rezepte gewählt, die tief in der kulinarischen Kultur Perus verwurzelt sind, aber mit Ingredienzen, die in Europa verfügbar sind, zubereitet. Dies erfolgte mit dem Ziel, den Teilnehmern zu ermöglichen, sie nachzumachen und somit mehr über die peruanische Küche zu erfahren.

Das gastronomische Angebot wurde mit dem Service des peruanischen Restaurants Pachacamac aus Genf sinnvoll ergänzt, dessen beliebteste Gerichte ein Ceviche, ein Tiradito und ein Lomo Saltado waren. Darüber hinaus wurden täglich verschiedene Cocktails serviert, die die Vielseitigkeit von Pisco, das Flagge-Getränk des Landes, zeigten. Andere Aktivitäten umfassten Gruppenfotos vor dem Machu Picchu und die Möglichkeit, ein Geschenk von der peruanischen Yunza (einem mit Geschenken geschmückten Baum) zu ergattern. So sollte die Interaktion mit den Besuchern gefördert und das Interesse an der peruanischen Kultur geweckt werden.

Quelle: Promperu


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